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Beim Sport im Dienst

 

Ein Sturz während eines betrieblichen Bowling-Turniers kann unter Umständen als Arbeitsunfall gelten

 

Veranstaltet der Arbeitgeber auf einer Dienstreise ein Bowling-Turnier, kann der Sturz eines Mitarbeiters ein Arbeitsunfall sein. Voraussetzung ist, dass der Arbeitgeber die Teilnahme aller Mitarbeiter verlangt hat. Das berichtet die Arbeitsgemeinschaft Sozialrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) und bezüglich einer Entscheidung des Sozialgerichts Aachen vom 6. Oktober 2017 (AZ: S 6 U 135/16).

 

Teilnahme war verpflichtend

 

Der Mitarbeiter nahm an einer mehrtägigen betrieblichen Veranstaltung eines Partnerunternehmens seines Arbeitgebers teil. In deren Rahmen fand auch als fester Programmpunkt ein Bowling-Turnier mit sämtlichen Teilnehmern statt. Bei dem Turnier rutschte der Mann auf der Bowlingbahn aus und renkte sich die Schulter aus. Die Berufsgenossenschaft lehnte die Anerkennung des Sturzes als Arbeitsunfall ab. Der Mitarbeiter habe sich beim Bowling privaten Belangen gewidmet. Seine Klage war erfolgreich. Das Gericht stellte fest, dass es sich um einen Arbeitsunfall gehandelt habe. Maßgeblich hierfür sei, dass dem Kläger eine Teilnahme an der Fortbildung von seinem Arbeitgeber vorgeschrieben worden sei. Das Bowling-Turnier sei auch ein fester Programmpunkt der Veranstaltung gewesen. Zweck der Veranstaltung sei der Austausch mit Mitarbeitern des Partnerunternehmens gewesen. Davon hofften beide Betriebe zu profitieren. Der Kläger habe daher mit der Teilnahme am Bowling-Turnier eine Nebenpflicht aus seinem Arbeitsverhältnis erfüllt. Dass das Turnier daneben auch persönlichen Belangen des Mitarbeiters wie der sportlichen Betätigung gedient habe, lasse den im Vordergrund stehenden betrieblichen Zweck nicht entfallen. 

Auf vernünftgen Wegen zu tragfähigen Lösungen

 

Mediation, Erb- sowie Familienrecht sind die  Kernkompetenzen der rennomierten Kanzlei Hartman-Hilter  in München und Kirchseeon

Wenn die Fachanwältin für Familienrecht und Fachanwältin für Erbrecht Dr. Birgit Hartman-Hilter ihre Mandanten berät, hat sie nie nur deren Fall, sondern immer auch die Menschen im Blick. Dank hoher Fachkompetenz und guter Menschenkenntnis erarbeitet sie für diese individuell auf ihre Fragestellungen zugeschnittene Lösungen. Auf dem Weg dahin ist für die erfahrene Juristin ein offener Austausch auf Augenhöhe mit ihren Mandanten selbstverständlich.

Übrigens muss der Weg zur für den Mandanten günstigsten Lösung durchaus nicht immer über das Gericht oder durch alle Instanzen gehen. „Ich strebe immer eine vernünftige Lösung an, ohne vor Gericht klagen zu müssen“, sagt Dr. Birgit Hartman-Hilter. Die zertifizierte Mediatorin möchte ihren Mandanten wenn möglich Gerichtsprozesse ersparen, die für sie nicht nur hohe finanzielle Ausgaben, sondern zumeist eine enorme emotionale Belastung bedeuten. Den einfühlsamen Umgang mit den Mandanten hat Dr. Hartman-Hilter ebenso wie die Leidenschaft für den Beruf des Anwalts von ihrem Vater Hannes Hartman-Hilter geerbt. Er gründete 1964 die Anwaltskanzlei am Sendlinger Tor, diese leitet seine Tochter seit seinem Tod im Januar 2017. Ihr zur Seite stehen die Fachanwältin für Familienrecht Alexandra Charles-Iken und der auch auf Spanisch und Englisch beratende Rechtsanwalt Amadeus Hesselink.

Ihr umfangreiches und fundiertes Fachwissen gibt die engagierte Anwältin auch an den juristischen Nachwuchs weiter: Dr. Birgit Hartman-Hilter lehrt sowohl an der Hochschule München als auch an der Universität Passau. Für ihre fachliche Kompetenz wurde sie 2017 zum fünften Mal in Folge in die Focus-Anwaltsliste als eine von „Deutschlands Top-Privatanwälten“ aufgenommen. Wer für ihren Rechtsbeistand nicht in die Kanzlei am Sendlinger Tor fahren möchte, kann auch einen Beratungstermin in Kirchseeon vereinbaren.

 

Kontaktdaten und Informationen über die Kanzlei Hartman-Hilter sind unter www.familienrecht-muenchen.de zu finden.

Neuer Steuerberater
in Wasserburg

 

Anfang des Jahres hat Martin Reiss die Kanzlei von Peter Moess übernommen.
Ob Privatpersonen, Freiberufler, Unternehmen oder Existenzgründer – direkter Kontakt und individuelle Beratung stehen für ihn an erster Stelle

Steuerberatung ist Vertrauenssache. Das wissen Steuerberater, die wie Martin Reiss auf ihre Mandanten und deren Ansprüche individuell eingehen und jederzeit gut und genau zuhören können. Steuerberater Martin Reiss hat am 3. Januar dieses Jahres seine Kanzlei in der Neustraße 4-6 in Wasserburg am Inn eröffnet.

 

Er bringt für die Beratung seiner Mandanten neben einem sensi­blen Umgang mit Menschen vor allem eine fundierte Ausbildung als Steuerfachwirt, solide Berufserfahrung, ein hochqualifiziertes Team und modernste technische Ausstattung mit. „Sorgfalt und Freimut sind für mich das Grundgerüst meiner Tätigkeit als Steuerberater“, sagt Martin Reiss. Er ist Steuerberater aus Leidenschaft und Überzeugung. Der 34-Jährige hat nach dreizehnjähriger Berufserfahrung in einer Kieler Steuerkanzlei die Kanzlei in Wasserburg übernommen.

 

Dort bietet er Unternehmen, Privatpersonen, Vermietern, Angehörigen Freier Berufe, Land- und Forstwirten sowie Existenzgründern eine breite Palette auf die jeweiligen Bedürfnisse und Fragestellungen abgestimmten Leistungen an. Für Reiss ist es selbstverständlich, sich Zeit für seine Mandanten zu nehmen.

 

„Es bereitet mir Freude, mich mit ihren Bedürfnissen und Wünschen auseinanderzusetzen und mit ihnen gemeinsam eine Strategie zu entwickeln, um mit dem geringsten Aufwand das für sie beste Ergebnis zu erzielen“, sagt er. Die Begeisterung für alles rund um das Thema Steuern möchten Martin Reiss und sein Team im Ausbildungsjahr 2018 gern weitergeben: Eine engagierte Auszubildende wurde bereits gefunden. Weitere Informationen zur Kanzlei gibt es unter www.reiss-steuerberater.de im Internet.