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Wachstum und Entwicklung

 

Gemeinden und Kommunen punkten mit Kombination aus Wohnen, Arbeit, Freizeit und Kultur

 

muss man den alten Römern uneingeschränkt bestätigen: Sie blickten schon zu ihrer Zeit und damit weit vor uns über den berühmten Tellerrand hinaus und erkannten, wie wichtig eine gut funktionierende Infrastruktur für ein Land, eine Region, eine Gemeinde oder Siedlung ist. Und die Spuren, die sie dabei im Landkreis München hinterlassen haben, sind auch heute noch fast überall sichtbar.


Vieles davon kann man auch in den Ausstellungsvitrinen der zahlreichen Heimatmuseen der Gemeinden bewundern. Zum Beispiel in Kirchheim, Aschheim oder Feldkirchen. Denn dort im Osten des Landkreises haben sich, bedingt durch die verkehrsgünstige Lage schon zu sehr früher Zeit nahe der römischen Verbindungsstraße – die von Augsburg nach Wels/Oberösterreich führte – ab dem ersten Jahrhundert nach Christus mehrere Landgüter, so genannte villae rusticae, angesiedelt.

Man könnte sie deshalb eigentlich als die Vorläufer der heute so erfolgreichen Gemeinden nennen, deren wirtschaftliche Entwicklung noch lange nicht zu Ende ist, und deren heutiger Entwicklungsmotor etwas weiter im Norden der Landeshauptstadt liegt: der Flughafen München, ein Magnet sowohl für Unternehmen wie für Menschen.

 

Gemeinde Poing im Landkreis Ebersbergsteht für Wachstum

 

Davon profitieren die umliegenden Kreise und Kommunen gewaltig. Auch der benachbarte östlich gelegene Landkreis Ebersberg, der mit 137.431 Einwohnern einer der kleinsten Landkreise in Deutschland ist. Beispielhaft für das Wachstum und die Entwicklung steht dort die Gemeinde Poing, die seit 1987 um 8400 Einwohner auf jetzt mehr als 15.000 Einwohner gewachsen ist.

 

Mit einer Kombination aus Wohnen, Arbeit, Freizeit und Kultur laufen viele Kommunen in der Metropolregion München in zahlreichen Bereichen dem großen Nachbarn den Rang ab.
Denn der Run in die Region ist ungebrochen. Gleichzeitig bieten die Gemeinden neben der Nähe zu München den Menschen eine moderne und funktionierende Heimat sowie ein lebendiges Vereinsleben, wo Altbürger und Neubürger zusammenkommen und zusammenfinden.

 

Kontinuierlicher Austausch

 

Eine der rasantesten Entwicklungen im östlichen Landkreis München hat die 13.000 Einwohner zählende Gemeinde Kirchheim mit seinem neuen Ortszentrum in Kirchheim-Heimstetten hingelegt.
In nur wenigen Jahren ist der Ort quasi vom Bauerndorf zur großstädtisch geprägten Kommune mutiert, die für ihre Bürger alles bereit hält, was für ein funktionierendes Dasein benötigt wird. Dafür sprechen diese Zahlen: Mit zwei Kinderkrippen, einem Kinderhaus und fünf Kindergärten (zwei davon mit Krippe und Hort), drei Grundschulen, einer Mittelschule sowie einem Gymnasium bietet die Gemeinde ein umfassendes Kinderbetreuungs- und Bildungsangebot, das mit einer zentralen Tagesmüttervermittlung, einem modernen Jugendzentrum und einem umfangreichem Ferienprogramm in den Sommerferien abgerundet wird.

 

Das örtliche Gewerbe bietet in zwei Gewerbegebieten rund 7.300 Arbeitsplätze. Viele Kirchheimer fahren in die Landeshauptstadt München oder zum nahe gelegenen Flughafen zur Arbeit. Andere dagegen pendeln aus München oder der umliegenden Region ein.

 

„Von alteingesessenen Firmen, High-Tech-Industrie bis Mode reicht der Branchenmix in unseren Gewerbegebieten in Kirchheim und Heimstetten“, sagt Bürgermeister Maximilian Böltl. Weitere Gewerbetreibende seien, so Böltl, „herzlich willkommen“. Um ansiedlungswillige Betriebe kümmert sich die kommunale Wirtschaftsförderung. Sie begleitet die Unternehmen unbürokratisch von der Suche des geeigneten Standorts bis zur Niederlassung. Böltl: „Wir fördern den kontinuierlichen Austausch mit den Unternehmen, aber auch das Netzwerk der ansässigen Gewerbetreibenden.“ Und auch hier ist es die verkehrsgünstige Lage, die Gewerbe, Handel und Industrie ebenso schätzen wie die Liebhaber der Berge, die ihr Ziel über die Autobahn schnell erreichen – nur schneller als seinerzeit die „alten Römer“, aber trotzdem immer noch mehr oder weniger auf ihren Spuren.

 

Metropolregion München

 

Zum Dreigestirn Kirchheim und Feldkirchen gehört auch die 8778 Einwohner zählenden Gemeinde Aschheim. Auch deren Gemeindegebiet grenzt unmittelbar ans Messegelände der Landeshauptstadt München an und verfügt wie fast alles Regionskommunen über exzellente Verkehrsverbindungen – Busanschluss teilweise im 10-Minuten-Takt zur S-Bahn S2 und S8 sowie zur U-Bahn U2, Autobahnanschluss über Ostring BAB A99. Vorteile, die von so großen Unternehmen wie der DHL, dem Modeunternehmen Escada, dem Computerhersteller Hewlet-Packard, Wirecard, Salewa oder Western Digital geschätzt werden. Die Gemeinde Aschheim gehört zu den Gründungsmitgliedern des seit 25. November 2008 aktiven Vereins „Europäische Metropolregion München e. V. (EMM)“.