ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG

Jede Zahnbehandlung ist individuell. Es gibt keine Standardlösung, denn bei allen Menschen sind die Voraussetzungen unterschiedlich. Ein gründlicher Befund und eine exakte Diagnose sowie die Erwartung und Mitarbeit des Patienten sind wichtige Faktoren bei der Planung von Zahnersatz. Oftmals kann der Patient zwischen verschiedenen Methoden und Möglichkeiten auswählen. Das persönliche Gespräch zwischen Patient und Zahnarzt ist von enormer Wichtigkeit. Zahnärzte müssen sich konkret mit jedem Patienten, seinem gesundheitlichen Zustand und eventuellen Vorerkrankungen auseinandersetzen. Nur so kann der behandelnde Zahnarzt die beste zahnmedizinische Versorgung für den Patienten gewährleisten. Der Patient sollte deshalb seinen Zahnarzt ausführlich über vorherige Zahnbehandlungen und eventuelle gesundheitliche Beschwerden informieren. Nur wenn der Zahnarzt über mögliche Unverträglichkeiten des Patienten Bescheid weiß, kann er allergische Reaktionen auf das gewählte Material ausschließen.

 

Es empfiehlt sich deshalb, vor einer komplizierten Behandlung mit den Zahnarzt, die Chancen und Risiken genau zu besprechen. Dabei kann es sein, dass bestimmte Behandlungsschritte von einem weiteren Experten durchgeführt werden soll, der auf ein bestimmtes Gebiet spezialisiert ist. Dieser Experte wird im Rahmen eine Überweisung über die Behandlungsplanung und über mögliche vorherige Erkrankungen und Behandlungen fachgerecht unterrichtet.

 

Der Zahnarzt muss bei seiner Entscheidung, welche Behandlungsmethode gewählt wird, immer auch Umstände berücksichtigen, die in der Erwartung und Mitarbeit des Patienten liegen. Mangelnde Pflege der Zähne und sporadische Besuche beim Zahnarzt beeinflussen die Behandlungsplanung des Zahnarztes.

 

Es gibt sehr vielfältige zahnmedizinische Lösungen. Insbesondere bei der Entscheidung, welches Material verwendet wird, ist der Rat des behandelnden Zahnarztes oder Zahntechnikermeisters gefragt. Materialien wie Keramik, Kunststoff oder Gold unterscheiden sich nicht nur im Preis, sondern auch in Haltbarkeit und Funktionalität. Jedes Material hat seine Vor- und Nachteile, die im Vorfeld im Hinblick auf die individuellen Bedingungen ausgiebig erörtert werden sollten. Und: Bereits bei der Planung von Zahnersatz durch den Zahnarzt kann es sinnvoll sein, den Zahntechniker in die Beratung und Entscheidung einzubeziehen.

17./18. November 

Dr. Rudolf Glasl 

Bahnhofsplatz 2, 85560 Ebersberg, Tel:  08092 / 21661

 

Dr. Thomas Steinle
 
Marktplatz 15-17, 85570 Markt Schwaben, Tel. 08121 / 6080

1./2. Dezember 2018

Dr. Christian Günzler   

Heinrich-Marschner-Str. 70, 85598 Baldham,   
Tel. 08106 / 3774040

 

Dr. Daniel Tola
Bajuwarenstr. 7, 85435 Erding, Tel. 08122 / 901545

Zahnärztliche Notdienste

17. November bis 2. Dezember 2018

Wichtig: ein ausführliches Gespräch.
Foto: proDente

Jede Lösung ist individuell

 

Das persönliche Gespräch zwischen Patient und Zahnarzt ist von enormer Wichtigkeit

24./25. November

Dr. Monika Gruber 

Münchner Str. 9, 85614 Kirchseeon, Tel. 08091 / 9258

 

Dr. Christiane Schneider 

Am Rätschenbach 28, 85435 Erding, Tel. 08122 / 993996

Foto: Pixabay

Jährliche Vorsorge

 

Ein lückenloses Bonusheft erhöht den Zuschuss  bei Zahnersatz

Regelmäßige Besuche beim Zahnarzt sparen bares Geld, wenn Zahnersatz notwendig wird. Sind im Bonusheft jährliche Kontrolltermine über mindestens die letzten fünf Jahre vermerkt, erhöht sich der Zuschuss der gesetzlichen Krankenkasse bei gegebenenfalls notwendigem Zahnersatz.

 

Stehen im Bonusheft regelmäßige jährliche Vorsorgeuntersuchungen über die letzten fünf Jahre, steigt der Festzuschuss der gesetzlichen Krankenkasse zu Zahnersatz um 20 Prozent. Hat der Patient über die letzten zehn Jahre stetig einmal im Jahr eine Zahnarztpraxis zur Kon-trolle besucht, erhöht sich der Festzuschuss um 30 Prozent. Gesetzlich Versicherte erhalten das Bonusheft bei Ihrem Zahnarzt. Sie müssen jedoch selber darauf achten, den Stempel für die Kontrolltermine eintragen zu lassen.

 

„Ein lückenlos geführtes Bonusheft senkt im Fall der Fälle, wenn Zahnersatz notwendig ist, die Kosten für den Patienten“, erklärt Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente. „Wem für dieses Jahr noch ein Stempel fehlt, sollte schnell einen Kontrolltermin bei seinem Zahnarzt vereinbaren.“ 

Bonus für Zahnersatz auch
nachträglich sichern

 

Ist das Bonusheft einmal verloren gegangen oder wird es erst später ausgestellt, können die Mitarbeiter der Zahnarztpraxis die Stempel für die bereits wahrgenommenen Kontrolltermine auch nachtragen. Jeder Zahnarzt bewahrt Befunde und Behandlungen über zehn Jahre auf. So kann er das Heft mit den entsprechenden Nachweisen ausfüllen. Wichtig: Auch bei einem Wechsel des Zahnarztes behält das Bonusheft seine Gültigkeit. Alte Bonushefte daher nicht wegschmeißen!

Vorbeugen besser
als Heilen

 

Die Zahnartzpraxis Reuel bietet ein breites Behandlungsspektrum

 

„Vorbeugen ist besser als Heilen“ lautet das Motto der Zahnärztin Natalie Reuel und ihrem Kollegen Dr. Maurizio Marcon. In der Praxis, die seit 2006 besteht, wollen sie ihren kleinen und großen Patienten dabei helfen, dass Karies und Parodontitis erst gar nicht entstehen. Das Behandlungsspektrum der Praxis erstreckt sich von der Vorsorge über Füllungen aller Art bis hin zu Wurzelbehandlungen, Zahnersatz und ästhetischen Korrekturen wie etwa Bleaching.
Tel. 0 81 06/3 77 89 60,
www.zahnarztpraxis-vaterstetten.de

Modernste Zahntechnik

 

Das Dentallabor Prücklmaier in Ebersberg stellt  alle Arten von Zahnersatz her 

 

Brücken, Kronen, Inlays und Schienen. Das Dentallabor Prücklmaier in Ebersberg stellt alle Arten von Zahnersatz her. Das Unternehmen wurde von Ludwig Prücklmaier 1981 als erste Ein-Mann GmbH in Bayern gegründet. Angefangen hat er in einem kleinen Raum im Keller. Heute gehört das Labor mit seinen 25 Mitarbeitern zu einer der modernsten zahntechnischen Einrichtungen in Bayern. So treibt das Unternehmen die Entwicklung des Intraoralscanners voran. Das ist eine kleine, nur einige Zentimeter große Kamera, die in den Mund eingeführt wird, um das komplette Gebiss sowie das Zahnfleisch zu scannen. Die Daten wandern ins Labor, wo die Zahntechniker ein virtuelles dreidimensionales Modell anfertigen, anstelle des früheren Gipsabdrucks. Aus Sicht von Maximilian Prücklmaier, dem Juniorchef, bietet das Verfahren etliche Vorteile. Den Patienten bleibt die Prozedur erspart, eine Schaufel mit einer weichen Masse minutenlang im Mund behalten zu müssen. Das Modell, das der Computer mithilfe der gescannten Daten erschafft, ist wesentlich präziser. Schon der Plastikabdruck kann sich mal verziehen. Es gibt weniger Arbeitsschritte und damit weniger Fehlerquellen. Trotzdem verwenden viele Zahnarztpraxen noch den Abformlöffel mit der Masse. Denn viele Systeme sind teuer und der Einsatz des Scanners muss gelernt werden.

Das Ebersberger Dentallabor kooperiert mit Herstellern und testet neue Geräte und Software. Die Mitarbeiter fahren auch mit einem Scanner in Praxen, um die Zahnärzte zu unterstützen oder ihnen das neue Verfahren vorzuführen.