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Künstliche Zahnwurzel

 

Mehr als eine Million Implantate setzen Zahnärzte pro Jahr in Deutschland – mit steigender Tendenz

 

Wenn es um den Ersatz von einzelnen oder mehreren Zähnen geht, sind heute in vielen Fällen Implantate eine sehr gute Lösung. Die künstlichen Zahnwurzeln dienen als Anker für Kronen, Brücken und Prothesen. Eine Voraussetzung für das erfolgreiche Einsetzen eines Implantats ist ein gesunder und starker Kieferknochen. Patienten, die über Jahrzehnte hinweg klassische Brücken und Prothesen getragen haben, verfügen aber oft über zu wenig Knochen rund um das Implantat. Entscheidend für den Erfolg eines Zahnimplantats ist ein bestimmtes Knochenvolumen. Je mehr Knochen vorhanden und je dichter ein Kieferknochen ist, umso besser. Ein Implantat sollte mindestens von 1 mm, besser von 2 mm Knochensubstanz umgeben sein. Auch in der Höhe muss genügend Knochensubstanz vorhanden sein, sodass eine ausreichende Implantatlänge möglich ist. Neun bis zehn Millimeter sollten hierbei nur in Ausnahmefällen unterschritten werden. Hier kann die moderne Implantologie mit einem Kieferknochenaufbau Abhilfe schaffen.
 

Ein Implantat wird mit einer Operation in den Kieferknochen eingebracht. Danach muss es in der Regel bis zu drei Monate lang einheilen.

Manchmal muss das Implantat nach dieser Zeit freigelegt werden und mit einer Kappe oder einem sogenannten Gingivaformer verschlossen werden. Für die Abformung ersetzt der Zahnarzt dann die Einheilkappe durch einen Abformpfosten. Anhand des durch die Abformung entstandenen Meistermodells wählt der Zahntechniker den passenden Implantatpfosten aus. Dann fertigt er nach den Vorgaben des Zahnarztes die entsprechenden Kronen, Brücken oder Prothesen individuell für den Patienten im Dentallabor an. Wenn alles perfekt passt, schraubt der Zahnarzt schließlich den Aufbau in das Implantat und befestigt die künstliche Zahnkrone darauf.

Künstliche Zahnwurzeln dienen als Anker für Brücken, Kronen und Prothesen.
Foto: proDente

Regelmäßige, sorgfältige Pflege
ist sehr wichtig

 

Studien belegen: Über 90 Prozent der Implantate haben eine Lebensdauer von zehn Jahren oder länger. Das liegt nicht nur an dem verwendeten Material – meist unbedenkliches Titan. Sondern vor allem auf die Pflege kommt es an:

  1.  Ihre Zahnarztpraxis zeigt Ihnen, wie Sie Implantate richtig reinigen und pflegen.
  2.  Säubern Sie Zahnzwischenräume und die Umgebung von Implantaten besonders intensiv. Zahnseide und spezielle Interdentalbürsten sollten täglich zum Einsatz kommen, denn Bakterien können hier eindringen und Entzündungen hervorrufen.
  3. Lassen Sie Ihre Mundgesundheit zweimal pro Jahr von Ihrem Zahnarzt kontrollieren. Bei diesen Terminen schaut er, ob das Zahnfleisch rund um das Implantat gesund und das Implantat intakt ist. Dazu ist auch in bestimmten Abständen ein Röntgenbild erforderlich. Insgesamt überprüft der Zahnarzt die Mundhygiene und gibt bei Bedarf spezielle Tipps zur Pflege.  
  4. Regelmäßige professionelle Zahnreinigungen (PZR) sind eine wichtige vorbeugende Maßnahme, um Entzündungen an Implantaten zu vermeiden.
  5.  Und natürlich gilt: Putzen Sie Zähne und festsitzenden Zahnersatz zweimal täglich mit fluoridhaltiger Zahnpasta. Die Übergänge zwischen natürlichen Zähnen und Zahnersatz dabei besonders gründlich reinigen. Hier sammeln sich vermehrt Speisereste und bakterielle Beläge.

Häufige Fragen zu Implantaten

 

Implantatgetragene Kronen und Brücken sind in der modernen Zahnmedizin und Zahntechnik häufig die ideale Lösung.

Für Implantologen längst ein Routineeingriff, sind viele Patienten unsicher und haben zahlreiche Fragen.

Ist der Eingriff schmerzhaft?

Eine lokale Betäubung verhindert Schmerzen während des operativen Eingriffs. Danach reichen in den meisten Fällen übliche Schmerzmittel aus.
Werden sich die neuen Zähne so anfühlen wie meine eigenen?

Ja – sie funktionieren wie Ihre natürlichen Zähne, wenn Sie kauen, sprechen oder lachen. Die meisten Patienten spüren keinerlei Unterschied.
Werden die neuen Zähne so aussehen wie meine eigenen?

Ja – normalerweise kann nur das geschulte Auge eines Zahn-arztes einen Unterschied erkennen. Es können aber mit der Behandlung verbunden auch ästhetische Korrekturen vorgenommen werden.

Bleiben meine natürlichen Zähne unversehrt?

Ja – mit dem Zahnimplantat müssen Sie keine gesunden Zähne opfern, um die fehlenden zu restaurieren.

Spielt mein Alter eine Rolle?

Nein – Ihre Gesundheit ist entscheidend. Wenn Sie unter 18 sind, muss sichergestellt sein, dass das Knochenwachstum abgeschlossen ist.

Wie sicher sind Zahnimplantate?

Zahnimplantate zeigten in weltweiten klinischen Studien hervorragende Ergebnisse im Hinblick auf Ästhetik und Haltbarkeit.

Auch die Überlebenszeit liegt nach neuen Untersuchungen nach sieben Jahren immerhin bei 96 Prozent.

Muss ich während der Behandlungszeit ohne Zähne sein?

Nein – es gibt immer eine Möglichkeit einer provisorischen Versorgung, Ausnahmen bilden hier lediglich Patienten mit frischen Knochentransplantaten.

Kann ich sofort wieder arbeiten gehen?

Die meisten Patienten sind in der Lage, am nächsten Tag wieder zu arbeiten.

Muss ich das Rauchen einstellen?

Es ist sehr empfehlenswert, das Rauchen einzustellen. Rauchen stört den Heilungsprozess und kann die Langzeitprognose verringern.

Foto: Pixabay

Nachhaltige Mundgesundheit
 

Dr. Stephan Lindner ist Zahnarzt für Naturheilkunde (ANZ) & Spezialist für biologische Zahnmedizin

 

Zahnärztliche Notdienste

20. Januar bis 4. Februar 2018

 

 

20./21. Januar 2018

 Rali Georg
Bahnhofsplatz 1, 85598 Baldham, Tel: 08106 / 33979

 

Dr. Dr. Boris Blechschmidt
Winterlestr. 3, 85435 Erding, Tel. 08122 / 9616670

 

27./28. Januar 2018

 Anja Gruber
Ostring 5, 85614 Kirchseeon, Tel. 08091 / 9548

 

Dr. Dirk Anders
Unterer Marktplatz 30, 84405 Dorfen, Tel. 08081 / 2840

 

3./4. Februar  2018

 Dr. Siad-Matthias Abdin-Bey
Birkenstr. 19, 85604 Zorneding, Tel. 08106 / 2771

 

Ana Ivonne Agraz Rodriguez
Färbergasse 3, 85435 Erding, Tel. 08122 / 227981

Foto: Pixabay
„Gesunde Zähne & ein strahlendes Lächeln“ wollen alle – doch nicht jedem ist dies von Natur aus gegeben. In der Zahnarztpraxis von Dr. Stephan Lindner kommen vielfältigste Methoden zum Einsatz um die Mundgesundheit und die Gesundheit des gesamten Körpers wiederherzustellen und zu erhalten. Diverse biologische Behandlungskonzepte, wie Störfeldsanierung, Amalgamentfernung unter höchsten Sicherheitsmaßnahmen, metallfreier Zahnersatz und die Verwendung von Keramikimplantaten sind nur einige innovative Verfahren. Regelmäßige Weiterbildungen sind der Garant dafür, immer nach dem neuesten Stand von Medizin, Technik und nach biologischen Behandlungskonzepten therapiert zu werden. Sinnvoll ergänzt mit Naturheilverfahren & Homöopathie, sowie Materialaustestungen, die Hand-in-Hand zum Wohlbefinden der Patienten beitragen. So werden die Behandlungen effektiver, schmerzfreier und nachhaltiger. Begriffe wie Zahnästhetik, Parodontologie, computergestützte, immunologisch, neutrale  Implantologie, CAD/CAM, Individualprophylaxe oder Invisalign (unsichtbare KFO) sind mittlerweile in aller Munde. Um auch den höchsten ästhetischen Ansprüchen gerecht zu werden, verfügt die Praxis über zwei eigene auf Vollkeramik spezialisierte Zahntechniker. Diese Schwerpunkte wenden Dr. Lindner und sein motiviertes Team erfolgreich an – im Dienste gesunder Zähne und des gesamten Körpers. Wer sich ihnen anvertraut geht künftig gesünder und mit einem Lächeln durchs Leben! Telefon: 08092 / 4215, www.drlindner.de