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Wer im Sport Profi werden will, muss trainieren. So ist das auch mit der Zahnpflege. „Nur wer sich viel Zeit nimmt für seine Zähne, das Putzen regelmäßig übt, kann ein Putzprofi werden“, sagt die Oldenburger Kinderzahnärztin Johanna Maria Kant. Die Präsidentin des Bundesverbands der Kinderzahnärzte (BuKiZ) wirbt zum Beginn der Freiluftsaison dafür, dass Kinder und Jugendliche auch beim Sport gut auf ihre Zähne achten. Neben der richtigen Putztechnik empfiehlt sie, einen großen Bogen um gesüßte Durstlöscher zu machen und das Gebiss der jungen Sportler mit einem gut sitzenden Mundschutz vor Verletzungen zu bewahren – starke Zähne sind cool.

 

Wer regelmäßig seine Zähne putzt und kontrollieren lässt, hilft diesen, gesund zu bleiben und muss keine Angst vor Löchern haben. „Der Zahnarzt und sein Team können dir bei einem Prophylaxe-Besuch zeigen, wie du dir am besten die Zähne putzt und was du sonst noch machen kannst, um deine Zähne gesund zu erhalten“, rät die BuKiz-Präsidentin gerade den Sechs- bis Zwölfjährigen. In diesem Alter sollte besonders auf die Reinigung der nachwachsenden bleibenden Zähne geachtet werden. „Gesunde Zähne ein Leben lang“ ist das Ziel der Kinderzahnärzte.

 

Wer viel Sport macht, muss viel trinken. Aber: Wer süße Sachen trinkt, bekommt oft noch mehr Durst. Der BuKiZ warnt vor Fruchtschorlen, sogenannten „Sportgetränken“ und Wasser mit Geschmack. Darin verstecken sich oft viel Zucker, aber auch Säuren, die die Zähne angreifen. „Wasser ist das Beste, um den Durst zu löschen. Wenn du auf Geschmack nicht verzichteten möchtest, nimm ungesüßten Rooibos- oder Kräutertee am besten eisgekühlt in der Thermoflasche mit“, empfiehlt Kant.

 

Nicht nur im Kampfsport, sondern auch bei Fußball, Basketball oder Hockey ist die Verletzungsgefahr hoch. Deshalb sollte der Nachwuchs nicht nur mit Schienbeinschützern, sondern auch mit individuellem Mundschutz aufs Spielfeld gehen, der sogar über Brackets und Spangen getragen werden kann. „Sei cool und mach mit. Schütz dich und deine Zähne beim Training und beim Punktspiel!“, empfiehlt der BuKiZ.

            

Foto: Pixabay

10. Mai 2018 (Christi Himmelfahrt)

Dr. Claudia Götz 

Hauptstr. 27, 85586 Poing, Tel: 08121 / 78864

 

Dr. Brit Sabine Verbeck 

Hauptstr. 7, 85664 Hohenlinden, Tel. 08124 / 527000

 

12./13. Mai 2018

 Werner Rauh 

Birkenstr. 19, 85604 Zorneding, Tel. 08106 / 2771

 

Dr. Andreas Huber

  Kordonhausgasse 6a, 85435 Erding, Tel. 08122 / 85252

19./20. Mai 2018  (Pfingstsonntag) 

Dr. Christian Arnold  

Marienplatz 4, 85560 Ebersberg, Tel. 08092 / 868800


Dr. Hanna Lehnertz  
Raiffeisenstr. 11, 85669 Pastetten, Tel. 08124 / 9093220

 

21. Mai 2018 (Pfingstmontag)

Doctor-Medic Andreea-Ramona Andreas   

Georg-Wimmer-Ring 1, 85604 Zorneding, Tel. 08106 / 998070
 

Werner Nominacher  

Am Mühlgraben 5, 85435 Erding, Tel. 08122 / 54816

Zahnärztliche Notdienste

10. März bis 21. Mai2018

Coole Sportler haben
starke Zähne 

Mit Wasser und individuellem Mundschutz auch beim Sport punkten 

Zahnarztpraxis Dres.

Florian und Claudia Müller-Stahl

 

Die Praxis bietet das gesamte Behandlungsspektrum der modernen Zahnheilkunde an und zeichnet sich dabei besonders in der Verbindung innovativer Behandlungsmethoden mit modernster Technologie aus. So entsprechen zum Beispiel die verwendeten digitalen Röntgengeräte der modernsten Röntgentechnologie und reduzieren die Strahlenbelastung um bis zu 90 Prozent. Weitere Vorteile sind neben der reduzierten Strahlendosis gestochen scharfe Echtzeitbilder im Behandlungszimmer, computergenau berechnete Umlaufbahnen und Beurteilungsvorteile in der Diagnostik.

 

Implantologie, Zahnersatz, ästhetische Zahnbehandlung und Kinderzahnheilkunde gehören zu den Spezialgebieten der behandelnden Zahnärzte. Ab 1. Juni 2018 verstärkt Ruslan Savin als weiterer Zahnarzt das bestehende Team aus den Doktoren Florian und Claudia Müller-Stahl und Dr. Constanze Jelinek. Die Praxis verfügt außerdem über ein eigenes zahntechnisches Meisterlabor. Die enge Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt, Zahntechnikermeisterin Ingrid Brenker und den Patienten ermöglicht eine perfekt ästhetische und funktionelle Rundumversorgung. In den hellen Räumen hängt über jedem Behandlungsstuhl ein Fernsehgerät, worüber sich besonders die kleinen Patienten freuen. Besonders wichtig ist den Zahnärzten die Prophylaxe, um späteren Schäden vorzubeugen. Hierfür steht seit Anfang des Jahres in neu geschaffenen Praxisräumen ein eigenes Prophylaxezentrum zur Verfügung.

Telefon: 08121/82248, www.dr-mueller-stahl.de

Die Bayern gehen gerne zum Zahnarzt

 

Früherkennung bei Kleinkindern und Zahnsteinentfernung zählen zu den beliebtesten Behandlungen 

 

Ein gutes Zeugnis stellt der Barmer-Zahnreport den bayerischen Zahnärzten und ihren Patienten aus. 73,7 Prozent der Bayern waren im Jahr 2016 mindestens einmal beim Zahnarzt. Damit ist der Freistaat der Spitzenreiter unter den alten Bundesländern. Nur in Ostdeutschland liegt der Wert noch etwas höher. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 71,5 Prozent.

 

Die Zahlen der Barmer weisen darauf hin, dass in Bayern Prävention und Prophylaxe einen besonders hohen Stellenwert haben. So liegt der Freistaat bei den Früherkennungsuntersuchungen bei Kleinkindern (30. bis 72. Lebensmonat) mit einer Quote von 42 Prozent auf dem ersten Platz. Bundesweit nehmen nur 35,1 Prozent der Eltern diese Leistung für ihre Kinder in Anspruch. Aber auch die Erwachsenen in Bayern nehmen das Thema Mundgesundheit ernst. 54,2 Prozent ließen sich im Jahr 2016 ihren Zahnstein entfernen. Bundesweit waren es nur 48,5 Prozent. Ähnlich gut ist der Wert bei der Parodontitis-Behandlung (Zahnfleischentzündung): 30,2 Prozent der Patienten in Bayern ließen ihr Zahnfleisch untersuchen und gegebenenfalls eine Behandlung durchführen. Der Bundesdurchschnitt liegt hier bei 25,8 Prozent.

Zahnerhalt vor Zahnersatz

                                          

Für Christian Berger, Vorsitzender des Vorstands der KZVB, sind die Zahlen der Barmer eine Bestätigung für die gute Arbeit der bayerischen Zahnärzte: „Wir unterstützen unsere Patienten dabei, dass sie bis ins hohe Alter gesunde Zähne haben. Zahnerhalt vor Zahnersatz – das ist unser Anspruch.“  

 

Der stellvertretende KZVB-Vorsitzende Rüdiger Schott sieht aber auch in Bayern noch Luft nach oben: „Wenn jeder vierte Bayer nicht mindestens einmal im Jahr zum Zahnarzt geht, darf uns das nicht unberührt lassen.

Wir müssen noch mehr Aufklärungsarbeit leisten, um das Bewusstsein für Prävention weiter zu schärfen. Gerade in der Zahnmedizin lassen sich schwerwiegende Erkrankungen durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen vermeiden.“